Nach Einbruchserie im Wieslauftal: Eigentümer von Diebesgut gesucht!

Nach Einbruchserie im Wieslauftal: Eigentümer von Diebesgut gesucht!

Wie bereits berichtet konnten nach einer Einbruchserie in Gaststätten und Vereinsheime im Wieslauftal Mitte Oktober zwei Männer, im Alter von 22 und 26 Jahren, ermittelt werden. Die beiden Tatverdächtigen befinden sich seitdem in Untersuchungshaft. Bei ihrer Festnahme und den anschließenden Wohnungsdurchsuchungen wurden mehrere Gegenstände aufgefunden, die bislang keinen Einbrüchen zugeordnet werden konnten. Mit der Veröffentlichung des Diebesguts erhofft sich der Polizeiposten Rudersberg nun Rückschlüsse auf weitere Taten zu erlangen und die Eigentümer ermitteln zu können.
Wer erkennt die hier abgebildeten Gegenstände wieder? Hinweise erbittet der Polizeiposten Rudersberg, Telefon 07183/929316 oder das Polizeirevier Schorndorf, Telefon 07181/204-0.

Erste Pressemitteilung vom 19.10.2018:

Schorndorf/Rudersberg: Einbrecher in Haft

Die Polizei registrierte in den zurückliegenden Monaten einige Diebstähle und Einbrüche im Bereich Rudersberg und Schorndorf. Zwei Männer aus dem Rems-Murr-Kreis gerieten bei den laufenden Ermittlungen ins Visier der Polizei. Nachdem sich der Verdacht gegen die beiden erhärtete, konnte die Staatsanwaltschaft Stuttgart Durchsuchungsbeschlüsse und gegen den 26-jährigen Tatverdächtigen einen Haftbefehl erwirken. Bei der Vollstreckung der Maßnahmen am Mittwochmorgen konnten die beiden 22 und 26-jährigen Männer in einer Wohnung festgenommen werden. Es wurden hier auch wichtige Beweismittel sowie geringe Mengen Rauschgift sichergestellt. Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass mindestens 16 Diebstähle seit Frühjahr 2017 den beiden Tatverdächtigen zuzuschreiben sind. Mitunter handelt es sich um einfache Diebstähle, aber auch um Einbrüche in Gaststätten und Vereinsheime. Es ist auch nicht auszuschließen, dass weitere Diebstähle auf das Konto der beiden gehen, da einige bei der Wohnungsdurchsuchung aufgefundene Gegenstände noch nicht zuordenbar sind. Falls weitere Geschädigte bislang auf eine polizeiliche Anzeige verzichteten, sollte diese zur Komplettierung der Ermittlungen dies unbedingt nachholen. Aufgrund der aufgefundenen Beweismittel wurden beide deutsche Tatverdächtige noch am Mittwochnachmittag dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl gegen den 22-Jährigen erließ und diesen sowie den bereits bestehenden Haftbefehl gegen den 26-Jährigen in Vollzug setzte. Die Tatverdächtigen befinden sich zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt.

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